In dieser Lehrveranstaltung wird der internationale Diskussions- und Forschungsstand zur Inklusion in seiner Bedeutung und Relevanz für das gymnasiale Lehramt aufgearbeitet. Fragen der Heterogenität in der Unterrichtsplanung und -gestaltung sowie des Umgangs mit Besonderheiten und Auffälligkeiten, die typisch für das Jugendalter sind und mit denen insbesondere Lehrkräfte an Gymnasien häufig konfrontiert werden, werden aufgearbeitet und diskutiert. Dazu zählen u.a. Depressionen im Jugendalter, Schizophrenie, Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktitätsstörungen, Aggressivität, aber auch chronische Erkrankungen, Lese-Rechtschreibstörungen, Störungen der Kommunikation (z.B. Mutismus, Sprechangst, Redeflussstörungen),tiefgreifende Entwicklungsstörungen (z.B. Autismus,Spektrum-Störungen) und der Umgang mit Hochbegabung sowie mit kultureller Diversität.